Wissenswertes zu diesem Pflanzenindivuduum


Salix alba L. 1753
Salicaceae - Weidengewächse (APG IV)
Silber-Weide
Akzessionnummer: VG-10169
Pflanzjahr: 2023
Patenschaftstext: Dr. Walter Hess, Stuttgart

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Salix alba L.
Salicaceae
G68
Salix alba L.
Salicaceae
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Salix alba L.
Salicaceae

Taxonkonzept: The Plant List (2014), version 1.1
Verbreitung: Europa ohne Skandinavien; Türkei, Kaukasus, Iran, Westsibirien, Mittelasien, West-Himalaya, Nord-West-Afrika; eingebürgert in Skandinavien
Größe: 15 - 30 (m)
Blütezeit: IV - V

Salix alba L. - Accepted: Salix alba L. bei The Plant List (2010); Familie: Salicaceae (APG III)
Salix alba L. - Accepted: Salix alba L. bei Zander 2008; Familie: Salicaceae (Zander 2008)
Salix alba L. - Accepted: Salix alba L. bei Schmeil-Fitschen 2019; Familie: Salicaceae (APG IV)
Salix alba L. - Accepted: Salix alba L. bei BfN Checklist Flora DE; Familie: Salicaceae (APG IV)

Schutzstatus, Rote Liste
Ungefährdet in DE und BW (*)
Lebensform
holzig, Baum
Blätter
Deckblätter an der Außenseite zur Spitze hin oft nur spärlich behaart bis kahl; Unterseite der Blattspreite +/- dicht, anliegend silbrig-seidig behaart
Bodenbedingungen
bewegt nasse, periodisch überschwemmte, nährstoff- und basenreiche, meist kalkhaltige, sandig-kiesige Tonböden oder reine Schlickböden (Rohauböden)
Lichtbedingungen
sonnig, Halbschattenpflanze
Lichtbedingungen (Symbole)
○,◐
Sukzessiontypus
Bodenfestiger
Natürliches Vorkommen (Habitat)
an Ufern, Auwaldsäume gegen Altwässer, Ströme, Bäche oder Seen; Ebene bis mittlere Gebirgslagen
Häufigkeit des Auftretens (in welcher Region?)
ziemlich häufig und bestandbildend
Kommentar zur Ökologie
Stickstoffreichtum zeigend
Vegetationstypus und Synökologie (Pflanzengesellschaft)
Charakterart des Salicetum albae (Salicion albae), Ass. Salicetum albae
Natürliche Vermehrung (auch vegetativ)
Stockausschlag, Triebstecklinge
Einschränkungen bzgl. Bodenbedingungen
nicht salzertragend
Einschränkungen bzgl. Feuchte
verträgt keine Staunässe
Einschränkungen bzgl. Temperatur
etwas wärmeliebend
Empfehlung (regionalen Aspekt)
für städtischen Straßenraum nicht geeignet
Status der Einbürgerung
indigen, Status nach BfN: I = etablierte Indigene und Archäobiota
Generelle Empfehlung
Empfohlen für die Bienenweide
Biotoptyp
Landschaft: Feldgehölz, Wegraine, Auen; Stadt: Grünflächen
Verwendungshinweis
markanter Einzelbaum, Leitfunktion an Wegen, an Gewässern; Lebendbau: Ufer im Mittelwasserbereich, Straßen (eingeschränkt); standortgerecht pflanzen
Zielgruppe
Landwirte; Forstwirte, Jäger und Waldbesitzer; Kommunale Einrichtungen, öffentliche Verwaltungen; Imker
Zielgruppe Abkürzung
L, F, K, I
Nektar
sehr gut
Pollen
sehr gut
Wildbienen – oligolectisch
Verschiedene Sandbienen: Andrena apicata, Andrena praecox und Weiden-Sandbiene (Andrena vaga)
Wildbienen – unspezifiziert
Andrena dorsata, Rotfransige Sandbiene (Andrena haemorrhoa), Andrena nigroaenea, Andrena varians und Lasioglossum subfasciatum
Wildbienen – Pflanzen nutzbar für
plants are useful for wildbees
Spross
Zweige braunrot bis gelbgrün, jüngere Zweige beim Anlegen an die Tragachse nicht leicht abbrechend; Knospen und Spitze der Sprossachse dicht, anliegend silbrig-seidig behaart

Breunig, T. et al. (2021): Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.;

Bundesamt für Naturschutz (BfN) (1999-2001 and ongoing): Floraweb - Daten und Informationen zu Wildpflanzen und zur Vegetation Deutschlands. www.floraweb.de.;

Erhardt, W., Götz, E., Bödeker, N. & Seybold, S. (2008): Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer KG, Stuttgart (Hohenheim), 18. Aufl., 2103 S.;

Haider, M. et al. (2005): Wildbienenkataster. See: https://www.wildbienen-kataster.de;

Metzing, D. et al. (2018): Rote Liste und Gesamtartenliste der Farn- und Blütenpflanzen (Trachaeophyta) Deutschlands .;

Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten, Baden-Württemberg (Hrsg.) (1985): Pflanzenkatalog zur Verbesserung der Bienenweide und des Artenreichtums (Kurztitel: Bienenweidekatalog);

Oberdorfer, E. (2001): Pflanzensoziologische Exkursionsflora. Für Deutschland und angrenzende Gebiete. Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart, 8., stark überarb. u. erg. Aufl, 1056 S. 978-3-8001-3131-0.;

Parolly, G. et al. (2019): Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder.. Quelle & Meyer Verlag, Wiebelsheim, 97. Aufl.;

The International Plant Names Index (2009). Published on the Internet http://www.ipni.org; Courtesy to IPNI, 2009. Exported from IPNI at date: 2009-09-22 20:17:51;

The IUCN Red List of Threatened Species. www.iucnredlist.org;

Westrich, P. et al. (2018): Die Wildbienen Deutschlands.. Ulmer Verlag ISBN 978-8186-0123-2.;





Letzte Aktualisierung:
Taxonomische Aktualisierung: Aleta Neugebauer am: 4.3.2025
Aktualisierung des Steckbriefs: Aleta Neugebauer; Helmut Dalitz; imported by Helmut Dalitz; zuletzt von: Aleta Neugebauer am: 2.4.2025

In der untenstehenden Liste der Pflanzen in den Gärten sind bei vielen Gehölzen Koordinaten vermerkt. In diesen Fällen zeigen die Punkte in der Karte die Standorte der Pflanzen an.
Sind keine Koordinaten vermerkt, zeigt der jeweilige Punkt die Mittelkoordinaten der Parzelle in den Gärten an.



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