Wissenswertes zu diesem Pflanzenindivuduum


Prunus spinosa L. 1753
Rosaceae - Rosengewächse (APG IV)
Gewöhnliche Schlehe, Schwarzdorn
Akzessionnummer: LG-W-018-13896
Pflanzjahr: 2008
Patenschaftstext: Für meine Schwester Marianne 01.10.2015

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NB65
Prunus spinosa L.
Rosaceae
NS55
Prunus spinosa L.
Rosaceae
W18
Prunus spinosa L.
Rosaceae

Taxonkonzept: The Plant List (2010)
Verbreitung: Europa, Türkei, Kaukasus, Iran, Westsibirien, Algerien; eingebürgert in Nord-Amerika
Größe: 1 - 3 (m)
Blütezeit: IV - V

Prunus spinosa L. - Accepted: Prunus spinosa L. bei The Plant List (2010); Familie: Rosaceae (APG III)
Prunus spinosa L. - Accepted: Prunus spinosa L. bei Zander 2008; Familie: Rosaceae (Zander 2008)
Prunus spinosa L. - Accepted: Prunus spinosa L. bei The Plant List (2014), version 1.1; Familie: Rosaceae (APG III)
Prunus spinosa L. - Accepted: Prunus spinosa L. bei The Plant List (2014), version 1.1; Familie: Rosaceae (APG IV)
Prunus spinosa L. - Accepted: Prunus spinosa L. bei Schmeil-Fitschen 2019; Familie: Rosaceae (APG IV)

Blütenfarbe
weiß
Blüten
Pflanze vor Laubaustrieb blühend, Kronblätter 4-8mm lang, weiß
Schutzstatus, Rote Liste
Ungefährdet in DE und BW (*)
Lebensform
holzig, Strauch
Blätter
Blattspreite 2-5cm lang, länglich verkehrt eiförmig, (doppelt) gesägt
Früchte
Frucht kugelig, schwarz-bläulich, bereift, mit grünem, saurem Fleisch, Steinkern sich vom Fleisch lösend
Bodenbedingungen
mäßig trockene bis frische, nährstoff- und mehr oder weniger basenreiche, humose, mittel- bis tiefgründige Lehmböden, auch Rohböden
Lichtbedingungen
Halblichtpflanze
Lichtbedingungen (Symbole)
(○)
Wurzeltypus
Flachwurzler
Sukzessiontypus
auch Rohbodenbesiedler, Wurzelkriechpionier
Natürliches Vorkommen (Habitat)
sonnige Hecken, Wald- und Wegränder, Pioniergebüsch auf Magerweiden und Lesesteinhaufen, auch verlichtete Wälder
Häufigkeit des Auftretens (in welcher Region?)
häufig und gesellig
Kommentar zur Ökologie
Bienenweide, Hartholzpflanze, früher Heil- und Teepflanze; formenreich
Vegetationstypus und Synökologie (Pflanzengesellschaft)
meist mit Wildrosen oder Weißdornarten; Prunetalia-Ordnungscharakterart, auch in Alno-Ulmion-Ges. oder im Carpinion
Natürliche Vermehrung (auch vegetativ)
Wurzelschößlinge
Einschränkungen bzgl. Bodenbedingungen
nicht salzertragend
Einschränkungen bzgl. Temperatur
etwas wärmeliebend
Status der Einbürgerung
indigen
Kommentare
Stark verzweigt und sparrig
Generelle Empfehlung
Empfohlen für die Bienenweide
Biotoptyp
Landschaft: Waldsäume, Hecken, Böschungen; Stadt: Hecken
Zielgruppe
Landwirte; Streuobstwiesenbewirtschafter; Haus- und Kleingärtner; Imker
Zielgruppe Abkürzung
L, S, H, I
Nektar
gut
Pollen
mittel
Wildbienen – unspezifiziert
Zweifarbige Sandbiene (Andrena bicolor), Andrena bimaculata, Andrena cineraria, Andrena congruens, Andrena flavipes, Fuchsrote Sandbiene (Andrena fulva), Andrena gravida, Andrena nitida, Andrena varians, Lasioglossum albipes, Osmia bicolor, Rostrote Mauerbiene (Osmia bicornis) und Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta)
Wildbienen – Pflanzen nutzbar für
Blätter werden von Blattschneider- und Mörtelbienen (Megachilespp.) zur Konstruktion der Bruthöhlen benutzt.
Spross
Äste meist reichdornig, in der Jugend oft filzig

Breunig, T. et al. (2021): Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.;

Bundesamt für Naturschutz (BfN) (1999-2001 and ongoing): Floraweb - Daten und Informationen zu Wildpflanzen und zur Vegetation Deutschlands. www.floraweb.de.;

Erhardt, W., Götz, E., Bödeker, N. & Seybold, S. (2008): Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer KG, Stuttgart (Hohenheim), 18. Aufl., 2103 S.;

Haider, M. et al. (2005): Wildbienenkataster. See: https://www.wildbienen-kataster.de;

Metzing, D. et al. (2018): Rote Liste und Gesamtartenliste der Farn- und Blütenpflanzen (Trachaeophyta) Deutschlands .;

Oberdorfer, E. (2001): Pflanzensoziologische Exkursionsflora. Für Deutschland und angrenzende Gebiete. Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart, 8., stark überarb. u. erg. Aufl, 1056 S. 978-3-8001-3131-0.;

Parolly, G. et al. (2019): Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder.. Quelle & Meyer Verlag, Wiebelsheim, 97. Aufl.;

Schick, B. & Spürgin, A. (1997): Die Bienenweide. Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart, Auflage: 4., völlig neubearb. u. erw. A., 216 S. 978-3800174188.;

The International Plant Names Index (2009). Published on the Internet http://www.ipni.org; Courtesy to IPNI, 2009. Exported from IPNI at date: 2009-09-22 20:17:51;

Westrich, P. et al. (2018): Die Wildbienen Deutschlands.. Ulmer Verlag ISBN 978-8186-0123-2.;





Letzte Aktualisierung:
Taxonomische Aktualisierung: Helmut Dalitz am: 12.1.2021
Aktualisierung des Steckbriefs: Aleta Neugebauer; Helmut Dalitz; zuletzt von: Aleta Neugebauer am: 4.4.2025

In der untenstehenden Liste der Pflanzen in den Gärten sind bei vielen Gehölzen Koordinaten vermerkt. In diesen Fällen zeigen die Punkte in der Karte die Standorte der Pflanzen an.
Sind keine Koordinaten vermerkt, zeigt der jeweilige Punkt die Mittelkoordinaten der Parzelle in den Gärten an.



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