Wissenswertes zu diesem Pflanzenindivuduum


Pyrus communis L. 'unbekannte Sorte'
Rosaceae - Rosengewächse (APG IV)
Birne, Gartenbirne, Kultur-Birne
Akzessionnummer: LG-Z-199-25575
Pflanzjahr: 2003
Patenschaftstext: Gestiftet zu Ehren von Gabriele Maas

LB29
Pyrus communis L. 'unbekannte Sorte'
Rosaceae
Z13
Pyrus communis L. 'unbekannte Sorte'
Rosaceae
Z199
Pyrus communis L. 'unbekannte Sorte'
Rosaceae

Taxonkonzept: The Plant List (2014), version 1.1
Verbreitung: Kulturform (als Obstbaum verbreitet angepflanzt und in vielen Sorten kultiviert)
Größe: 10 - 20 (m)
Blütezeit: IV - V

Blütenfarbe
weiß
Schutzstatus, Rote Liste
Ungefährdet in DE und BW (*)
Lebensform
holzig, Baum
Früchte
Früchte groß, 5-16cm, essbar
Bodenbedingungen
frische, warme, nährstoff- und basenreiche, lockere, tiefgründige Lehmböden
Lichtbedingungen
sonnig, schattig; Lichtholzart
Lichtbedingungen (Symbole)
●-◐-○
Wurzeltypus
Tiefwurzler
Sukzessiontypus
Lichtholzart
Natürliches Vorkommen (Habitat)
sommertrockene Klimalage
Häufigkeit des Auftretens (in welcher Region?)
häufig und seit Antike in vielen Sorten gezüchtet
Vegetationstypus und Synökologie (Pflanzengesellschaft)
Einschränkungen bzgl. Temperatur
etwas wärmeliebend und frostempfindlich
Einschränkungen bzgl. Habitat
wintermilde, sommertrockene Klimalage
Empfehlung (regionalen Aspekt)
Als Fruchtbäume sollten landschaftstypische, alte Sorten verwendet werden.
Status der Einbürgerung
häufig und seit der Antike in vielen Sorten gezüchtet; Archaeophyt und Kulturpflanze, Status nach BfN: N = etablierte Neobiota
Generelle Empfehlung
nur Sorten mit nicht gefüllten Blüten empfohlen für die Bienenweide
Biotoptyp
Landschaft: Einzelbaum, Streuobstwiesen; Stadt: Gärten, Schulgärten, Spielplätze, städtische Freiflächen
Zielgruppe
Streuobstwiesenbewirtschafter; Wein- und Obstbau; Haus- und Kleingärtner; Imker; Kommunale Einrichtungen, öffentliche Verwaltungen
Zielgruppe Abkürzung
S, W, H, I, K
Nektar
mittel
Pollen
gut
Wildbienen – unspezifiziert
Frühlings-Seidenbiene (Colletes cunicularis), Andrena dorsata, Andrena flavipes, Rotfransige Sandbiene (Andrena haemorrhoa), Andrena nitida, Andrena varians, Rotbeinige Furchenbiene (Halictus rubicundus), Lasioglossum majus, Lasioglossum sexstrigatum, Rostrote Mauerbiene (Osmia bicornis), Gehörnte Mauerbiene (Osmia cornuta) und Frühlings-Pelzbiene (Anthophora plumipes)
Wildbienen – Pflanzen nutzbar für
Wird von Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea) als Nistmöglichkeit verwendet. Blätter werden von Megachile genalis und (Megachile maritima) zur Konstruktion der Bruthöhlen benutzt.
Spross
Äste dornenlos

Breunig, T. et al. (2021): Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.;

Bundesamt für Naturschutz (BfN) (1999-2001 and ongoing): Floraweb - Daten und Informationen zu Wildpflanzen und zur Vegetation Deutschlands. www.floraweb.de.;

Haider, M. et al. (2005): Wildbienenkataster. See: https://www.wildbienen-kataster.de;

Metzing, D. et al. (2018): Rote Liste und Gesamtartenliste der Farn- und Blütenpflanzen (Trachaeophyta) Deutschlands .;

Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten, Baden-Württemberg (Hrsg.) (1985): Pflanzenkatalog zur Verbesserung der Bienenweide und des Artenreichtums (Kurztitel: Bienenweidekatalog);

Oberdorfer, E. (2001): Pflanzensoziologische Exkursionsflora. Für Deutschland und angrenzende Gebiete. Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart, 8., stark überarb. u. erg. Aufl, 1056 S. 978-3-8001-3131-0.;

Parolly, G. et al. (2019): Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder.. Quelle & Meyer Verlag, Wiebelsheim, 97. Aufl.;

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Westrich, P. et al. (2018): Die Wildbienen Deutschlands.. Ulmer Verlag ISBN 978-8186-0123-2.;





Letzte Aktualisierung:
Taxonomische Aktualisierung: Gliniars Robert am: 10.12.2024
Aktualisierung des Steckbriefs: Aleta Neugebauer; Gliniars Robert; Helmut Dalitz; imported by Helmut Dalitz; zuletzt von: Aleta Neugebauer am: 4.4.2025

In der untenstehenden Liste der Pflanzen in den Gärten sind bei vielen Gehölzen Koordinaten vermerkt. In diesen Fällen zeigen die Punkte in der Karte die Standorte der Pflanzen an.
Sind keine Koordinaten vermerkt, zeigt der jeweilige Punkt die Mittelkoordinaten der Parzelle in den Gärten an.



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