sommerwarme, mäßig trockene, nährstoff- und basenreiche, mäßig saure bis milde, lockere, humose, steinige oder reine Lehm- und Lössböden, auch Felsböden
Lichtbedingungen
Halbschatt- (Licht)pflanze
Lichtbedingungen (Symbole)
◐ - (○)
Natürliches Vorkommen (Habitat)
in lichten Eichenwäldern, an Wald- und Buschrändern, warmen Staudenhängen, auch in Buchenmischwäldern
Status der Einbürgerung
indigen (I)
Kommentare
Pflanze geruchlos
Generelle Empfehlung
Sehr empfohlen für die Bienenweide
Zielgruppe
Haus- und Kleingärtner
Zielgruppe Abkürzung
H
Blütenbesuch durch polylektische Wildbienen
Dickkopf-Furchenbiene (Halictus maculatus)
Haider, M. et al. (2005): Wildbienenkataster. See: https://www.wildbienen-kataster.de; Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten, Baden-Württemberg (Hrsg.) (1985): Pflanzenkatalog zur Verbesserung der Bienenweide und des Artenreichtums (Kurztitel: Bienenweidekatalog); Oberdorfer, E. (2001): Pflanzensoziologische Exkursionsflora. Für Deutschland und angrenzende Gebiete. Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart, 8., stark überarb. u. erg. Aufl, 1056 S. 978-3-8001-3131-0.; Parolly, G. et al. (2019): Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder.. Quelle & Meyer Verlag, Wiebelsheim, 97. Aufl.; The International Plant Names Index (2009). Published on the Internet http://www.ipni.org; Courtesy to IPNI, 2009. Exported from IPNI at date: 2009-09-22 20:17:51; Westrich, P. et al. (2018): Die Wildbienen Deutschlands.. Ulmer Verlag ISBN 978-8186-0123-2.;
Letzte Aktualisierung:
Taxonomische Aktualisierung: Gliniars Robert am: 16.12.2022Aktualisierung des Steckbriefs: Aleta Neugebauer; Helmut Dalitz; Robert Gliniars; zuletzt von: Aleta Neugebauer am: 9.4.2026In der untenstehenden Liste der Pflanzen in den Gärten sind bei vielen Gehölzen Koordinaten vermerkt. In diesen Fällen zeigen die Punkte in der Karte die Standorte der Pflanzen an. Sind keine Koordinaten vermerkt, zeigt der jeweilige Punkt die Mittelkoordinaten der Parzelle in den Gärten an.