Wissenswertes zu diesem Pflanzenindivuduum


Quercus petraea (Matt.) Liebl. 1784
Fagaceae - Buchengewächse (APG IV)
Traubeneiche
Akzessionnummer: SP-LB-026-24271
Pflanzjahr: 2022
Patenschaftstext: Herrn Anton Ehrmann zum Dank für seine großzügige Förderung der Universität Hohenheim Rektor Prof. Dr. Stephan Dabbert - 2022

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NB14
Quercus petraea (Matt.) Liebl.
Fagaceae
LB40
Quercus petraea (Matt.) Liebl.
Fagaceae
NB22
Quercus petraea (Matt.) Liebl.
Fagaceae
E36
Quercus petraea (Matt.) Liebl.
Fagaceae
LB26
Quercus petraea (Matt.) Liebl.
Fagaceae

Taxonkonzept: The Plant List (2014), version 1.1
Verbreitung: Europa, Türkei, Syrien, Kaukasus, Nord-Iran
Größe: 15 - 40 (m)
Blütezeit: IV - VI

Quercus petraea (Matt.) Liebl. - Accepted: Quercus petraea (Matt.) Liebl. bei The Plant List (2010); Familie: Fagaceae (APG III)
Quercus petraea (Matt.) Liebl. - Accepted: Quercus petraea (Matt.) Liebl. bei Zander 2008; Familie: Fagaceae (Zander 2008)
Quercus petraea (Matt.) Liebl. - Accepted: Quercus petraea (Matt.) Liebl. bei The Plant List (2014), version 1.1; Familie: Fagaceae (APG III)
Quercus petraea (Matt.) Liebl. - Accepted: Quercus petraea (Matt.) Liebl. bei The Plant List (2010); Familie: Fagaceae (APG IV)
Quercus petraea (Matt.) Liebl. - Accepted: Quercus petraea (Matt.) Liebl. bei Schmeil-Fitschen 2019; Familie: Fagaceae (APG IV)
Quercus petraea (Matt.) Liebl. - Accepted: Quercus petraea (Matt.) Liebl. bei BfN Checklist Flora DE; Familie: Fagaceae (APG IV)

Blütenfarbe
gelb-grün
Schutzstatus, Rote Liste
Ungefährdet in DE und BW (*)
Blütenökologie
windbestäubt
Lebensform
holzig, Baum
Blätter
Blattstiel 1-3cm lang, Blattspreite meist symmetrisch, keilförmig in den Stiel verschmälert, selten gestutzt, nie geöhrt, unterseits meist winzige Sternhaare
Laubwechseltypus
sommergrün
Früchte
Fruchtstand sitzend oder kurz gestielt, Stiel <1cm lang
Bodenbedingungen
trockene bis frische, meist mittelgründige lockere Stein- und Lehmböden
Fruchtökologie
Verbreitung durch Schwerkraft und durch Tiere (bes. Eichelhäher)
Lichtbedingungen
halbschattig bis sonnig (Lichtholzart)
Lichtbedingungen (Symbole)
◐-○
Wurzeltypus
Tiefwurzler
Natürliches Vorkommen (Habitat)
wichtiger heimischer Waldbaum, häufig und bestandsbildend in Eichenwäldern der tieferen Gebirgslagen und des Hügellandes; wintermilde, luftfeuchte Klimalage
Häufigkeit des Auftretens (in welcher Region?)
häufig und bestandsbildend; Hauptholzart
Kommentar zur Ökologie
bodenaufschließend; leicht zersetzliche Laubstreu; z.T. noch heute im Niederwaldbetrieb
Vegetationstypus und Synökologie (Pflanzengesellschaft)
sommergrüne Laubmischwälder der gemäßigten Zone; vor allem Quercetalia rob.-Ges. oder Luzulo-Fagenion, ferner Carpinion oder Quercetalia pubesc., Querco-Fageatea-Klassencharakterart
Natürliche Vermehrung (auch vegetativ)
Stockausschlag, Adventivwurzel
Einschränkungen bzgl. Bodenbedingungen
resistent gegen Bodensalz; [nicht salzertragend (floraweb.de)]
Einschränkungen bzgl. Feuchte
Standorte mit hohem Grundwasser und Staunässe meidend
Einschränkungen bzgl. Temperatur
etwas spätfrostempfindlich
Einschränkungen bzgl. Lichtbedingungen
halbschattig bis sonnig
Status der Einbürgerung
indigen, Status nach BfN: I = etablierte Indigene und Archäobiota
Bezug zur Region
heimischer Waldbaum
Generelle Empfehlung
empfohlen für die Bienenweide
Biotoptyp
Landschaft: Waldbaum, Feldgehölz, Hecken, Böschungen; Stadt: Grünfläche, Straßenbaum, Gärten
Verwendungshinweis
Lebendbau: Straßen, Rekultivierung; Stadt: Hofbaum, Parkbaum, Alleebaum
Zielgruppe
Forstwirte, Jäger und Waldbesitzer; Kommunale Einrichtungen, öffentliche Verwaltungen; Haus- und Kleingärtner
Zielgruppe Abkürzung
F, K, H
Nektar
-
Pollen
gut, mäßig
Honigtau
Spender von Honigtau
Wildbienen – unspezifiziert
Frühlings-Seidenbiene (Colletes cunicularis)
Wildbienen – Pflanzen nutzbar für
Blätter werden von Garten-Blattschneiderbiene (Megachile willughbiella) zur Konstruktion der Bruthöhlen benutzt.

Breunig, T. et al. (2021): Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.;

Bundesamt für Naturschutz (BfN) (1999-2001 and ongoing): Floraweb - Daten und Informationen zu Wildpflanzen und zur Vegetation Deutschlands. www.floraweb.de.;

Erhardt, W., Götz, E., Bödeker, N. & Seybold, S. (2008): Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2. Arten und Sorten. Eugen Ulmer KG, Stuttgart (Hohenheim), 18. Aufl., 2103 S.;

Haider, M. et al. (2005): Wildbienenkataster. See: https://www.wildbienen-kataster.de;

Metzing, D. et al. (2018): Rote Liste und Gesamtartenliste der Farn- und Blütenpflanzen (Trachaeophyta) Deutschlands .;

Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten, Baden-Württemberg (Hrsg.) (1985): Pflanzenkatalog zur Verbesserung der Bienenweide und des Artenreichtums (Kurztitel: Bienenweidekatalog);

Oberdorfer, E. (2001): Pflanzensoziologische Exkursionsflora. Für Deutschland und angrenzende Gebiete. Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart, 8., stark überarb. u. erg. Aufl, 1056 S. 978-3-8001-3131-0.;

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Westrich, P. et al. (2018): Die Wildbienen Deutschlands.. Ulmer Verlag ISBN 978-8186-0123-2.;





Letzte Aktualisierung:
Taxonomische Aktualisierung: Database method am: 4.3.2020
Aktualisierung des Steckbriefs: Aleta Neugebauer; Helmut Dalitz; imported by Helmut Dalitz; Matthias Krause; zuletzt von: Aleta Neugebauer am: 4.4.2025

In der untenstehenden Liste der Pflanzen in den Gärten sind bei vielen Gehölzen Koordinaten vermerkt. In diesen Fällen zeigen die Punkte in der Karte die Standorte der Pflanzen an.
Sind keine Koordinaten vermerkt, zeigt der jeweilige Punkt die Mittelkoordinaten der Parzelle in den Gärten an.



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