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Vitis vinifera Marshall
Vitaceae
Taxonkonzept: The Plant List (2010)
Verbreitung: Mittelmeergebiet, Mittelfrankreich, die südwestliche Schweiz, die oberrheinische Tiefebene, die Flussgebiete von Donau und Neckar sowie das südliche Russland und Kleinasien
Größe: 5 - 20 (m)
Blütezeit: VI - VII
Vitis vinifera subsp. sylvestris (C. C. Gmel.) Hegi - Synonym: Vitis vinifera Marshall bei The Plant List (2010); Familie: Vitaceae (APG III) Vitis vinifera Marshall - Accepted: Vitis vinifera Marshall bei The Plant List (2010); Familie: Vitaceae (APG III) Vitis vinifera subsp. sylvestris (C. C. Gmel.) Hegi - Accepted: Vitis vinifera subsp. sylvestris (C. C. Gmel.) Hegi bei The Plant List (2014), version 1.1; Familie: Vitaceae (APG III) Vitis vinifera subsp. sylvestris (C. C. Gmel.) Hegi - Accepted: Vitis vinifera subsp. sylvestris (C. C. Gmel.) Hegi bei The Plant List (2014), version 1.1; Familie: Vitaceae (APG IV)
Blütenfarbe
weißlich
Lebensform
holzig, Kletterpflanze/Liane/Winder
Bodenbedingungen
frische, nährstoff- und basenreiche (kalkhaltige), tiefgründige, sandige oder reine Lehm- und Tonböden (verbraunte Aueböden)
Lichtbedingungen
Halbschatten- bis Halblichtpflanze
Lichtbedingungen (Symbole)
◐ - (○)
Wurzeltypus
Tiefwurzler
Natürliches Vorkommen (Habitat)
Eichen-Ulmen-Auenwald oder dessen Störstadien, vor allem in Verlichtungs-Zuständen, Waldränder, wild nur wenige Stellen der Rheinaue; Kulturformen seit Römerzeit in milder, humider Klimalage kultiviert, selten verwildert
Häufigkeit des Auftretens (in welcher Region?)
selten; in D vom Aussterben bedroht, nach BNatSchG: streng geschützt; Kulturformen häufig gebaut
Kommentar zur Ökologie
schon in der Jungsteinzeit gesammelt und genutzt; Wärme- bis Extremwärmezeiger
Vegetationstypus und Synökologie (Pflanzengesellschaft)
Berberidion-Verbandscharakterart, auch an alten Stämmen im Hochwald fruchtend als Differentialart des Querco-Ulmetum (Alno-Ulmion)
Einschränkungen bzgl. Bodenbedingungen
nicht salzertragend
Status der Einbürgerung
indigen
Generelle Empfehlung
empfohlen für die Bienenweide
Biotoptyp
Lauben, Pergolen, Spaliere
Verwendungshinweis
stabile Drahtverspannung, Gerüst als Kletterhilfe an Mauern oder Wänden erforderlich
Zielgruppe
Wein- und Obstbau; Haus- und Kleingärtner; Unternehmen
Zielgruppe Abkürzung
W, H, U
Wildbienen – unspezifiziert
Andrena nigroaenea und Lasioglossum pauxillum
Bundesamt für Naturschutz (BfN) (1999-2001 and ongoing): Floraweb - Daten und Informationen zu Wildpflanzen und zur Vegetation Deutschlands. www.floraweb.de.;
Haider, M. et al. (2005): Wildbienenkataster. See: https://www.wildbienen-kataster.de;
Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Umwelt und Forsten, Baden-Württemberg (Hrsg.) (1985): Pflanzenkatalog zur Verbesserung der Bienenweide und des Artenreichtums (Kurztitel: Bienenweidekatalog);
Oberdorfer, E. (2001): Pflanzensoziologische Exkursionsflora. Für Deutschland und angrenzende Gebiete. Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart, 8., stark überarb. u. erg. Aufl, 1056 S. 978-3-8001-3131-0.;
The International Plant Names Index (2009). Published on the Internet http://www.ipni.org; Courtesy to IPNI, 2009. Exported from IPNI at date: 2009-09-22 20:17:51;
Westrich, P. et al. (2018): Die Wildbienen Deutschlands.. Ulmer Verlag ISBN 978-8186-0123-2.;
In der untenstehenden Liste der Pflanzen in den Gärten sind bei vielen Gehölzen Koordinaten vermerkt. In diesen Fällen zeigen die Punkte in der Karte die Standorte der Pflanzen an. Sind keine Koordinaten vermerkt, zeigt der jeweilige Punkt die Mittelkoordinaten der Parzelle in den Gärten an.